Campogrande

Campogrande

Die Geschichte des Weins in der Cinque Terre reicht bis in die Antike zurück. Von den Hügeln bis ans Meer hinunter bauten die Bewohner der Cinque Terre Terrassen und pflanzten darauf Reben an. Ein edler Wein entstand, geliebt von Königen und Päpsten und besungen von Dichtern wie Petrarca. 

Bis heute werden die Weinberge in diesem „Welterbe der Unesco“ von Hand bebaut und die Winzer tragen die Körbe mit den Trauben zu Fuß über die steilen Lagen. Die archaische Produktionsweise führte zur Landflucht der jüngeren Generationen mit dem Ergebnis, dass viele Weinberge jahrelang brach lagen. Vor einigen Jahren wurde das große Potential dieses Terroirs wiederentdeckt. Auch Elio Altare, einer der bekanntesten Winzer aus dem Piemont, und Antonio Bonanni, aufgewachsen in Cinque Terre, möchten dazu beitragen das legendäre Weinbaugebiet wieder aufleben zu lassen.

Der Name des Weinguts stammt von dem größten Weinberg im Besitz: Campogrande oder „cianun“ heißt im ligurischen Dialekt „großes Feld“. Das Grundstück war viele Jahre verlassen und mit Wald bedeckt. Erst in 2005 wurde es komplett im Guyot Stil mit der typischen und heimischen Rebsorte Bosco neu bepflanzt. Im Weingut werden nur 3 Weine produziert: Cinqueterre Bianco, Vino da tavola Rosso und Sciacchetrá.

Jährlich werden circa 7.000 Flaschen produziert.

 

 

Weine

Cinqueterre bianco

 

 

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